Digitaler Schatten / Stadtwerke Lindenau GmbH, 150 Beschäftigte

Stadtwerke Lindenau GmbH, 150 Beschäftigte

Ein kommunales Stadtwerk (Strom, Gas, Wasser), bei dem Kundencenter, Abrechnung und Regulierungs-/KRITIS-Nachweise eine kleine Verwaltungsmannschaft mit Formularen, Marktkommunikations-Fehlern und Berichtspflichten überfordern.

So funktioniert es

  1. Zahlen prüfen. Jeder Schritt zeigt, wie viele Stunden Ihr Betrieb pro Woche dafür aufwendet. Klicken Sie auf eine Zahl, um sie zu ändern, oder setzen Sie sie auf 0, wenn es den Schritt bei Ihnen nicht gibt.
  2. Bausteine einsetzen. Klicken Sie in einem Schritt auf einen farbigen Baustein. Darunter steht in einfachen Worten, was die KI dort tut und was bei Ihren Leuten bleibt. Der Schatten unter dem Schritt schrumpft.
  3. Ergebnis lesen. Die dunkle Leiste unten zeigt das Wichtigste; die ganze Rechnung mit Kosten, Ertrag und Kurve steht unter den Bereichen.

Die Farbe zeigt, wie Sie es bekommen:

Ein gestrichelter Kasten heißt: Dafür gibt es noch keinen Baustein.

Wo KI hier am meisten bringt

Fangen Sie mit dem an, was am meisten spart. Viele Bausteine laufen auf derselben Plattform (z. B. einem KI-Arbeitsplatz fürs Büro): Die schaffen Sie einmal an, danach braucht jeder weitere Schritt nur noch Einrichtung.

Die größten Einzelhebel

    Pakete: viele Schritte auf einen Schlag

      Schätzung
      Software im EinsatzDazu: SAP IS-U / S4 Utilities (Abrechnung, Vertragskonto), MaKo-Adapter (EDIFACT), GIS (z.B. Smallworld, NIS), Leitsystem/SCADA, SAP PM (Instandhaltung), Zeitwirtschaft, e-Vergabe-Plattform, DMS (DocuWare/d.3).

      Der Betrieb von oben

      Jedes Gebäude ist ein Bereich. Seine Höhe zeigt, wie viel Arbeit dort anfällt, jedes Fenster ist eine wiederkehrende Aufgabe, und der Schatten am Boden ist die Handarbeit. Klicken Sie auf ein Gebäude, um es zu öffnen. Wo KI hilft, gehen die Fenster an, und der Schatten wird kürzer.

      Kundencenter & VertriebZähler & AbrechnungNetz, Wasser & InstandhaltungRegulierung, Einkauf & ComplianceVerwaltung: Personal, Finanzen, IT

      Kundencenter & Vertrieb

      10 Schritte, 473 h pro Woche

      Kundenanfragen bearbeiten

      1. Telefonanfragen annehmenKundenberater h/Woche
      2. E-Mails und Briefe beantwortenKundenberater h/Woche
      3. Rückfragen zu Zählerstand und RechnungKundenberater h/Woche
      4. Beschwerden und SchlichtungenTeamleiter Kundenservice h/Woche

      Verträge und Lieferantenwechsel

      1. An- und Abmeldungen erfassenSachbearbeiter Kunden h/Woche
      2. Kündigungen und Umzüge bearbeitenSachbearbeiter Kunden h/Woche
      3. Preisanpassungen und TarifwechselSachbearbeiter Kunden h/Woche

      Vertrieb und Marketing

      1. Angebote für GewerbekundenVertriebler h/Woche
      2. Wärme-, PV- und LadeangeboteEnergieberater h/Woche
      3. Newsletter und Social MediaMarketing h/Woche

      Ihre Rechnung

      Beispielrechnung zur Orientierung. Preise, Stunden und Einsparungen sind Schätzungen für einen erfundenen Betrieb, kein Angebot, keine Zusage und keine Beratung. Ihre echten Zahlen hängen von Ihren Abläufen, Ihrer Software und den gewählten Anbietern ab.

      Setzen Sie Bausteine oder ein Paket ein, dann erscheint hier die Rechnung.

      Der Wert ist Arbeitszeit, die für anderes frei wird; das heißt nicht automatisch weniger Lohnkosten. Die Kurve rechnet die frei gewordene Zeit ab dem ersten Monat. Alle Zahlen sind grobe Schätzungen.

      Stückliste Ihrer Auswahl

      BausteinEingesetzt inSpartWert pro JahrEinmaligMonatlichDatenScheiterrisiko

      Jede Zeile zeigt den Betrag, der in Ihre Rechnung eingeht; die Zeilen ergeben zusammen die Summe. Bausteine auf einer Plattform (KI-Arbeitsplatz, Automatisierung, Transkription, Buchhaltungs-KI, …) kosten nur ihre Einrichtung; die Plattform selbst steht einmal da, mit Einführung und Nutzerlizenzen oder Grundgebühr (Preise recherchiert 2026). Eigenständige Fachlösungen rechnen mit der Mitte der Preisspanne aus dem Katalog, umgerechnet auf die Betriebsgröße.

      Annahmen und Quellen

      Es wurde keine externe Studie abgerufen; alle Stunden sind sorgfältige Schätzungen für ein typisches Stadtwerk mit 150 Beschäftigten und ca. 45 Arbeitswochen. Rund 50 Prozent der Belegschaft sind Netz-, Wasserwerks- und Zählerpersonal im Außendienst (nur teilweise als no_ai-Schritte abgebildet), rund 35 Prozent sind Büro (Kundenservice, Abrechnung, Regulierung, Einkauf, Finanzen, Personal, IT). Stunden pro Woche für das ganze Unternehmen, abgeleitet aus Stellenanteil mal 40 h (z.B. Kundencenter: 8 VK, davon ca. 4 am Telefon = ca. 120 h). Nicht alle 6000 Wochenstunden sind abgebildet: Urlaub, Besprechungen, Schulungen, Führung und Wegezeiten fehlen. Rahmen: EnWG, StromNZV/GasNZV, MaKo (GPKE, GeLi Gas, MaBiS), ARegV, TrinkwV, DVGW/TSM, BSI-KritisV, NIS2-Umsetzungsgesetz, VgV/SektVO, DSGVO, GoBD, TVöD/TV-V und Personalrat-Mitbestimmung. Der Fachkräftemangel trifft Netzmeister, IT und Abrechnungsspezialisten. Vor Veröffentlichung gegen eigene Zahlen prüfen.

        Gespart
        Wert pro Jahr
        Investition
        Rechnet sich nach
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