Digitaler Schatten / Heizung & Sanitär Brandt GmbH, 15 Beschäftigte

Heizung & Sanitär Brandt GmbH, 15 Beschäftigte

Ein Familienbetrieb für Heizung und Sanitär mit Kundendienst, Bädern und Wärmepumpen, der Abende mit Angeboten, Förderpapieren und Stundenzetteln verliert.

So funktioniert es

  1. Zahlen prüfen. Jeder Schritt zeigt, wie viele Stunden Ihr Betrieb pro Woche dafür aufwendet. Klicken Sie auf eine Zahl, um sie zu ändern, oder setzen Sie sie auf 0, wenn es den Schritt bei Ihnen nicht gibt.
  2. Bausteine einsetzen. Klicken Sie in einem Schritt auf einen farbigen Baustein. Darunter steht in einfachen Worten, was die KI dort tut und was bei Ihren Leuten bleibt. Der Schatten unter dem Schritt schrumpft.
  3. Ergebnis lesen. Die dunkle Leiste unten zeigt das Wichtigste; die ganze Rechnung mit Kosten, Ertrag und Kurve steht unter den Bereichen.

Die Farbe zeigt, wie Sie es bekommen:

Ein gestrichelter Kasten heißt: Dafür gibt es noch keinen Baustein.

Wo KI hier am meisten bringt

Fangen Sie mit dem an, was am meisten spart. Viele Bausteine laufen auf derselben Plattform (z. B. einem KI-Arbeitsplatz fürs Büro): Die schaffen Sie einmal an, danach braucht jeder weitere Schritt nur noch Einrichtung.

Die größten Einzelhebel

    Pakete: viele Schritte auf einen Schlag

      Schätzung
      Software im EinsatzDazu: Handwerkersoftware wie Lexware Handwerk, Haufe/Opterra, ToolTime oder Craftnote; Großhandelsportale per IDS/Datanorm (z. B. GC Gruppe, SHK-Großhandel); Herstellerportale (Viessmann, Vaillant, Stiebel Eltron); Heizlast-Software (z. B. Hottgenroth, Solar-Computer); BAFA/KfW-Portale

      Der Betrieb von oben

      Jedes Gebäude ist ein Bereich. Seine Höhe zeigt, wie viel Arbeit dort anfällt, jedes Fenster ist eine wiederkehrende Aufgabe, und der Schatten am Boden ist die Handarbeit. Klicken Sie auf ein Gebäude, um es zu öffnen. Wo KI hilft, gehen die Fenster an, und der Schatten wird kürzer.

      Büro: Anfrage & AngebotBüro: Abrechnung & VerwaltungKundendienst & NotdienstBaustellenLager & Fuhrpark

      Büro: Anfrage & Angebot

      12 Schritte, 64 h pro Woche

      Anfrageannahme

      1. Telefonate annehmenBürokraft h/Woche
      2. E-Mails und Web-Anfragen sortierenBürokraft h/Woche
      3. Kunden und Anfrage anlegenBürokraft h/Woche
      4. Besichtigungstermine abstimmenBürokraft h/Woche

      Aufmaß & Angebot

      1. Vor-Ort-Aufmaß und BestandMeister h/Woche
      2. Angebot kalkulierenMeister h/Woche
      3. Angebotstexte formulierenBürokraft h/Woche
      4. Offene Angebote nachfassenBürokraft h/Woche

      Beratung Heizungstausch

      1. Beratung Heizungstausch (GEG, Varianten)Meister h/Woche

      Förderung (BEG)

      1. Förderfähigkeit prüfenMeister h/Woche
      2. BEG-Antragsdaten zusammenstellenBürokraft h/Woche
      3. Verwendungsnachweis nach EinbauBürokraft h/Woche

      Ihre Rechnung

      Beispielrechnung zur Orientierung. Preise, Stunden und Einsparungen sind Schätzungen für einen erfundenen Betrieb, kein Angebot, keine Zusage und keine Beratung. Ihre echten Zahlen hängen von Ihren Abläufen, Ihrer Software und den gewählten Anbietern ab.

      Setzen Sie Bausteine oder ein Paket ein, dann erscheint hier die Rechnung.

      Der Wert ist Arbeitszeit, die für anderes frei wird; das heißt nicht automatisch weniger Lohnkosten. Die Kurve rechnet die frei gewordene Zeit ab dem ersten Monat. Alle Zahlen sind grobe Schätzungen.

      Stückliste Ihrer Auswahl

      BausteinEingesetzt inSpartWert pro JahrEinmaligMonatlichDatenScheiterrisiko

      Jede Zeile zeigt den Betrag, der in Ihre Rechnung eingeht; die Zeilen ergeben zusammen die Summe. Bausteine auf einer Plattform (KI-Arbeitsplatz, Automatisierung, Transkription, Buchhaltungs-KI, …) kosten nur ihre Einrichtung; die Plattform selbst steht einmal da, mit Einführung und Nutzerlizenzen oder Grundgebühr (Preise recherchiert 2026). Eigenständige Fachlösungen rechnen mit der Mitte der Preisspanne aus dem Katalog, umgerechnet auf die Betriebsgröße.

      Annahmen und Quellen

      Fiktiver, aber typischer Betrieb: 1 Inhaber-Meister, 1 weiterer Meister/Bauleiter, 8 Gesellen, 2 Azubis, 2 Bürokräfte, 1 Büro-Azubi. Stunden sind gerundete Schätzwerte pro Woche für den ganzen Betrieb in einer normalen Heizperiodenwoche; keine harten Studienwerte je Schritt. Die produktive Montagearbeit ist bewusst groß (ca. 60 Prozent), inklusive Fahrzeiten, und als no_ai markiert. Büro- und Meisterstunden spiegeln übliche Klagen im Handwerk über Papierkram, GoBD-konforme Rechnungen, E-Rechnungs-Empfangspflicht seit 2025, BEG-Förderregeln und DSGVO. Durch den Fachkräftemangel erledigt der Meister vieles abends, ein Teil der Meisterstunden ist also Mehrarbeit außerhalb der 40-Stunden-Woche.

        Gespart
        Wert pro Jahr
        Investition
        Rechnet sich nach
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